AG Bildung

Homosexualität und Diskriminierung im Fußball

Ist der Macho-Fußball Geschichte?

800 Fußballer:innen setzen ein Zeichen der Solidarität: schwule Fußballprofis sollen sich outen können. “Wir werden euch unterstützen (…) und auch gegen Anfeindungen verteidigen.” steht im Magazin “11 Freunde”.

Aber solche Symbolik allein reicht nicht, argumentiert Journalist Ronny Blaschke. Wir haben ihn eingeladen, um gemeinsam zu diskutieren, was Clubs tun sollten, die Vielfalt ernst nehmen.

Wie Arbeit gegen Diskriminierung konkret aussieht erfahren wir von Christian Rudolph vom Lesben- und Schwulenverband (LSVD). Er ist seit 10 Jahren Ansprechpartner für Vielfalt beim Berliner Fußball-Verband (BFV) und seit Januar 2021 auch Ansprechpartner der “zentralen Anlaufstelle für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt” des DFB.
Wir möchten von ihm wissen, was bisher erreicht wurde und was noch zu tun ist.

Mittwoch 31. März 2021 um 19:00 Uhr.

Zoom-Meeting beitreten
https://us02web.zoom.us/j/86741444633?pwd=bEpwNk52T3JyOVpFY2hzYjE1NkxyUT09

Meeting-ID: 867 4144 4633
Kenncode: 809137

 

Verhaltenskodex

Personen, die teilnehmen, verpflichten sich, respektvoll miteinander umzugehen.

In der Diskussion bedeutet das, dem Gegenüber zuzuhören, Argumente wohlwollend zu interpretieren und im Zweifelsfall nachzufragen. Wer z.B. persönliche beleidigt, diskriminierend spricht oder anderweitig gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ausdrückt, wird von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Das gilt auch für den Chat: Cyber-Mobbing oder das Teilen unangemessener, z.B. sexualisierter, Inhalte führt zum Ausschluss aus der Veranstaltung.

Wenn ihr während der Veranstaltung jeglicher Art von Missbrauch ausgesetzt oder Zeuge davon werdet, meldet euch bei bildung@roter-stern.berlin.