Vom 8. MĂ€rz bis zum 8. April findet der Romnja Power Month* statt â eine Zeit, in der Stimmen von Romnja* sichtbar gemacht, KĂ€mpfe benannt und Empowerment gefeiert werden. Initiiert von Aktivistinnen und Organisationen aus der Romnja Community verbindet er feministische Perspektiven mit dem Einsatz gegen Rassismus und Ausgrenzung.
FĂŒr uns als Verein ist klar: Diese Themen gehören auch in den Sport.
Der deutsche Sinto-Boxer RĂŒkeli Trollmann steht exemplarisch dafĂŒr, wie tief Antiziganismus auch im Sport verankert war â und bis heute ist.
1933 wurde ihm trotz klarer Ăberlegenheit der Meistertitel aberkannt, spĂ€ter wurde er verfolgt und im KZ ermordet.
Seine Geschichte zeigt:
Sport ist nie neutral.
Er kann ausschlieĂen â oder empowern.
Gerade im Boxen, das oft fĂŒr Respekt, Disziplin und StĂ€rke steht, dĂŒrfen wir nicht vergessen, dass Menschen wie Trollmann genau das abgesprochen wurde â aus rassistischen GrĂŒnden.
Antiziganismus ist kein historisches Problem.
Er wirkt bis heute â in Sprache, Bildern und Strukturen.
đ Deshalb: Informiert euch, hört zu, positioniert euch.
đ Lasst uns RĂ€ume schaffen, in denen alle sicher trainieren und sichtbar sind.
đ Mehr Infos & Veranstaltungen:
https://www.romnja-power.de/romnja-power-month/
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