Nach aktueller Berichterstattung (Tagesspiegel, ND Aktuell) zu einem Vorfall bei der Berliner Boxmeisterschaft (U13/U14 am 15. März 2026) sehen wir weiterhin Klärungsbedarf. Der Berliner Box-Verband hat eine Untersuchung eingeleitet.
Was passiert ist
Nach übereinstimmenden Schilderungen wurden minderjährige Sportler:innen unseres Vereins
- rassistisch bzw. antiziganistisch beleidigt
- und anschließend aus der Halle verwiesen.
Weiterhin unklar ist
- Wie kam es zu dem Hausverbot?
- Welche Rolle spielte der Berliner Box-Verband dabei?
Was wir bisher getan haben
- Vorfall umfassend dokumentiert
- Zuständige Stellen informiert (BBV, LSB, Antidiskriminierungsstelle, MIA/DOSTA)
Unsere Forderungen bleiben klar
- Transparente und nachvollziehbare Aufklärung
- Klare Zuständigkeiten
- Verlässliche Schutz- und Verfahrensstandards
Wir begrüßen ausdrücklich, dass der Berliner Box-Verband den Vorfall untersucht – und erwarten eine konsequente Aufarbeitung.
Wichtig: Es geht nicht darum, einzelne Personen anzugreifen. Es geht um Aufklärung, Respekt und den Schutz der Sportler:innen – insbesondere von Kindern und Jugendlichen.
Unser Ziel: Ein Sport, in dem sich alle sicher fühlen können.


